Über Street Art zur Leidenschaft Graffiti

Mein erster wirklicher Kontakt mit Graffiti - mit Jan gestalte ich den "Alien"-Schriftzug.

Das Bild, das Ihr oben seht, stammt aus dem Sommer letzten Jahres. Ich habe es unter Anleitung von Jan gemalt, einem Bekannten, der bereits seit mehreren Jahren Graffiti erschafft.

Graffiti? Ja – seit meiner Blogpause hat sich vieles getan. Graffiti und der Wunsch, selbst malen zu können, gehören jetzt zu meinem Leben. Graffiti bildet auch eine neue Kategorie auf PapamitHut.de. Und ich lade Euch damit ein, eine meiner neuen Seiten kennenzulernen.

Ich kann nicht mehr genau rekonstruieren, wie es zu diesem Fügung kam. Wenn ich richtig liege, waren Fotos, die ich in Oldenburg und Berlin von Street Art für meinen Instagram-Account LaughingStreetArt gemacht habe, der Auslöser.

Statt nur zu fotografieren, wollte ich selbst ausprobieren. Paste Ups waren der Einstieg, der Kontakt zum besagten Jan, einem in Niedersachsen beheimateten Maler, dann einer der nächsten Schritte, um zur Spraydose zu greifen.

Hier seht Ihr "COIN", mein erstes wirklich eigenes Graffiti. Irgendwie hatte ich Lust, die herumliegenden Blätter mit einzubeziehen.
Hier seht Ihr „COIN“, mein erstes wirklich eigenes Graffiti. Foto: Nico Lindner

Irgendwann haben wir uns erneut getroffen und mein wirklich erstes urbanes Wandbild ist entstanden – das COIN, das Ihr im Foto links seht. Es stammt komplett von mir. Ja, es sieht nicht ganz so elegant wie der „Alien“-Schriftzug aus, wurde aber von Beginn an von mir gemalt – zusammengesetzt aus den Buchstaben meines Vornamens. Denn darum geht es beim Graffiti-Malen vor allem: Seinem eigenen Namen eine schöne Form zu geben.

Augen öffnen und ausprobieren

Jetzt bin ich selbst gespannt, was als Nächstes kommt. Gemeinsam mit meinem Vater werde ich in Kürze eine eigene Übungswand bauen. 4,50 x 2 Meter Platz zum Austoben. Zum Lernen und Ausprobieren.

Meine Blogpause? Ist damit erst einmal sanft aufgehoben. Neben Graffiti lest Ihr dann möglicherweise bald auch von anderen neuen Themen, die mich beschäftigen – wenn es denn der Moment erlaubt und die Zeit ermöglicht. Denn das Schreiben soll mir Spaß machen. Ich bilde mir ein, das wird auch den Texten gut tun.

Beste Grüße & bleibt munter!
Nico

P.S. In Sachen Street Art & Graffiti folgt auch gern meinem Instagram-Account LaughingStreetArt.

Euer Seelenfutter-Kochbuch: Genuss-Essen, das stark macht

Eine meiner Genussspeisen und Seelenfutter: Zwieback mit warmer oder auch kalter Milch, dazu ein wenig Apfel. Ist die Milch heiß, zerlasse ich gerne auch Butter auf dem Zwieback. Foto: Nico Lindner

Über 20 Eurer Blogparade-Rezepte in der Übersicht

Unglaublich, was Ihr da gerade leistet! Genau dieser Gedanke ging mir durch den Kopf, als Ihr im letzten Jahr meine Seelenfutter-Blogparade zum Brummen gebracht habt. Das war im Herbst 2015, ich hatte gerade selbst alle Hände damit zu tun, mich nach einem überaus fordernden Jahr wieder zu finden. Ich begann die Blogparade aus einem Bauchgefühl heraus – und wurde mehr als überrascht.

Nicht nur, dass Ihr nach dem Start in steter Regelmäßigkeit wunderbare und köstlich klingende Rezepte festgehalten habt. Nein, vor allem die Geschichten, die auf diese Weise , waren fantastisch und in vielen Fällen sehr persönlich. Herzergreifend. Mir ist eine Geschichte in Erinnerung, die ich exemplarisch nennen will: Von Bella aus Berlin, die Nudeln mit Ketchup und Zucker als eine Speise für Leib und Seele nannte. Die in ihrem Leben auch dazu führte, eine → weiterlesen

Auf meinem Kopf: Der Stetson Traveller – und Tipps für den Fall, wenn der Hut nass wird

Geduld ist Euer Freund. Einen Großteil der Nässe könnt Ihr mit einem sauberen Tuch abnehmen.

Der Waldspaziergang war dann doch länger als gedacht, der Schauer überraschend? Auch wenn es schneit: Gerade in Herbst und Winter seid Ihr als Hutträger nicht davor gefeit, Euch mit dem Thema Nässe auseinanderzusetzen.

Die Krempe ist durchtränkt. Aber: Trotzdem hat das Filz mich vor dem Regen geschützt.
Die Krempe ist durchtränkt. Aber: Trotzdem hat das Filz mich vor dem Regen geschützt.

Was dann? Wie wird Euer Hut oder Eure Cap trocken? Folgende Tipps gebe ich Euch aus meiner bisherigen Hut-Laufbahn mit auf den Weg – und stelle Euch im Anschluss auf YouTube den Stetson Traveller in Videoform vor – meinen Hut der Wahl für Herbst und Winter.→ weiterlesen